Nachhaltige Katzenstreu schont auf natürliche Weise Klima und Umwelt

Die besten Rezepte für mehr Nachhaltigkeit kommen oftmals aus der Natur. Das gilt auch für nachhaltige Katzenstreu.

Streu aus Pflanzenfasern ist die natürlichste und effektivste Form, die Umwelt und das Klima zu schonen. Sie ist nur halb so schwer wie mineralische Streu und kann bis zum 7-fachen ihres Gewichts an Flüssigkeit aufnehmen.

Ein Katzenhaushalt kann auf diese Weise sein Müllaufkommen von 270 Kilogramm auf bis zu 64 Kilogramm reduzieren! Jedes Jahr!

Durch die Verarbeitung von Sekundärrohstoffen der Getreideverarbeitung und holzverarbeitenden Industrie werden unsere mineralischen Rohstoffe für kommende Generationen geschont. Am Ende des Produktzyklus lässt sich die entsorgte Streu über den Weg der Kompostierung oder Methanisierung wiederverwerten. Pflanzliche, nachhaltige Katzenstreu steht für einen natürlichen Produktkreislauf. Statt stetig wachsende, nicht verwertbare Müllberge zu produzieren und die Umwelt auf vielfältige Weise zu belasten, ist ihre Nutzung ein Beitrag für die gesellschaftliche Zukunftsaufgabe, verantwortungsbewusst mit unserem Planeten umzugehen.

Das gilt genauso mit Blick auf die Zukunftsaufgabe Klimaschutz. Während mineralische Katzenstreu weltweit in Minen abgebaut, energie-intensiv getrocknet und über lange Wege transportiert wird, besteht pflanzliche Streu vor allem aus regionalen Rohstoffen. Kürzere Wege bedeuten weniger Emissionen. Auf diese Weise kann der CO2-Ausstoß im Vergleich zu mineralischer Streu um 551.000 Tonnen im Jahr reduziert werden. Zudem trägt auch die Herstellung pflanzlicher Streu zur Verringerung von Emissionen bei: Im Vergleich zu mineralischer Katzenstreu werden 82 Prozent weniger CO2 freigesetzt. Ein Katzenhaushalt kann auf diese Weise seine CO2-Bilanz um 33 Kilogramm verringern! Jedes Jahr!

nachhaltige Katzenstreu Müll
Symbol Sekundärrohstoffe nachhaltige Katzenstreu

1. Sekundärrohstoffe

Ausgangsmaterial der pflanzlichen Streu sind organische Sekundärrohstoffe, die vorwiegend aus der Getreideverarbeitung und holzverarbeitenden Industrie stammen.

Für pflanzliche Streu werden in Europa keine Lebensmittel vernichtet und keine zusätzlichen Bäume gefällt.

Symbol Transport nachhaltige Katzenstreu

2. Kurze Transportwege

Streu auf pflanzlicher Basis hat ein um 50 Prozent geringeres Gewicht und eignet sich daher besser für den Transport.

Europäische Hersteller arbeiten in der Produktion bei den Sekundärrohstoffen überwiegend mit regionalen Zulieferern zusammen. Dadurch werden die anfallenden Transportwege möglichst kurz gehalten und die Emissionen in der Lieferkette reduziert. Auf diese Weise kann der CO2-Ausstoß im Vergleich zu mineralischer Streu um 551.000 Tonnen im Jahr reduziert werden.

Symbol Effizienz nachhaltige Katzenstreu

3. Effiziente Produktleistung

Pflanzliche Streu steht nicht nur für Natürlichkeit, sie überzeugt auch durch ihre Eigenschaften. Sie ist nicht nur bis zu 50 Prozent leichter, sondern gleichzeitig auch viel effizienter als mineralische Streu.

Weil sie bis zum 7-fachen des eigenen Gewichts an Flüssigkeit aufsaugen kann, senkt sie das Streuvolumen gegenüber mineralischer Streu um bis zu 40 Prozent.

Symbol Entsorgung nachhaltige Katzenstreu

4. Massive Müllreduktion

Ein Katzenhaushalt, der pflanzliche, nachhaltige Katzenstreu nutzt, kann das jährliche Müllaufkommen auf bis zu 64 Kilogramm reduzieren! Der organische Abfall ist zudem für eine Entsorgung im Bioabfall geeignet.

Im Vergleich: 270 Kilogramm Müll produziert ein Katzenhaushalt, der mineralische Streu verwendet.

Symbol Kompostierung nachhaltige Katzenstreu

5. Komplette Kompostierbarkeit

Pflanzenfasern als organische Basis ermöglichen eine nach der Nutzung vollständige Weiterverwertung der Streu.

Als Teil der zirkulären Abfallwirtschaft ist pflanzliche Streu industriell kompostierbar. Sie kann unter anderem zur Methanisierung und Gewinnung von Biogas eingesetzt werden.

Symbol Dünger nachhaltige Katzenstreu

6. Natürlicher Dünger

Der nährstoffreiche Kompost aus pflanzlicher Streu kann als Naturdünger eingesetzt werden, um das Pflanzenwachstum anzuregen und damit die natürliche Kohlenstoffbindung in den Böden zu fördern.

Damit leistet er einen Beitrag, um die Ziele auf dem Weg zur CO2-Neutralität zu erreichen!

1. Sekundärrohstoffe

Ausgangsmaterial der pflanzlichen Streu sind organische Sekundärrohstoffe, die vorwiegend aus der Getreideverarbeitung und holzverarbeitenden Industrie stammen.

Für pflanzliche Streu werden in Europa keine Lebensmittel vernichtet und keine zusätzlichen Bäume gefällt.

2. Kurze Transportwege

 Streu auf pflanzlicher Basis hat ein um 50 Prozent geringeres Gewicht und eignet sich daher besser für den Transport.

Europäische Hersteller arbeiten in der Produktion bei den Sekundärrohstoffen überwiegend mit regionalen Zulieferern zusammen. Dadurch werden die anfallenden Transportwege möglichst kurz gehalten und die Emissionen in der Lieferkette reduziert.

3. Effiziente Produktleistung

Pflanzliche Streu steht nicht nur für Natürlichkeit, sie überzeugt auch durch ihre Eigenschaften. Sie ist nicht nur bis zu 50 Prozent leichter, sondern gleichzeitig auch viel effizienter als mineralische Streu. 

Weil sie bis zum 7-fachen des eigenen Gewichts an Flüssigkeit aufsaugen kann, senkt sie das Streuvolumen gegenüber mineralischer Streu um bis zu 40 Prozent.

4. Massive Müllreduktion

Ein Katzenhaushalt, der pflanzliche Streu verwendet, kann das jährliche Müllaufkommen auf bis zu 64 Kilogramm reduzieren! Der organische Abfall ist zudem für eine Entsorgung im Bioabfall geeignet.

Im Vergleich: 270 Kilogramm Müll produziert ein Katzenhaushalt, der mineralische Streu verwendet.

5. Komplette Kompostierbarkeit

Pflanzenfasern als organische Basis ermöglichen eine nach der Nutzung vollständige Weiterverwertung der Streu.

Als Teil der zirkulären Abfallwirtschaft ist pflanzliche Streu industriell kompostierbar. Sie kann unter anderem zur Methanisierung und Gewinnung von Biogas eingesetzt werden.

6. Natürlicher Dünger

Der nährstoffreiche Kompost aus pflanzlicher Streu kann als Naturdünger eingesetzt werden, um das Pflanzenwachstum anzuregen und damit die natürliche Kohlenstoffbindung in den Böden zu fördern.

Damit leistet er einen Beitrag, um die Ziele auf dem Weg zur CO2-Neutralität zu erreichen!